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Tales from the Loop RPG: Rulebook
by Roger L. [Featured Reviewer] Date Added: 02/20/2018 03:09:26

http://www.teilzeithelden.de/2018/02/20/spieltest-tales-from-the-loop-abenteuer-in-den-80ern/

Tales from the Loop war im vergangenen Jahr eine kleine Überraschung im Rollenspielbereich. Das Setting sind die 1980er und die Charaktere Heranwachsende in jener Dekade. Abenteuer im Stile von E.T. und Stranger Things locken also. Grund genug für eine unerschrockene Gruppe Teilzeithelden, das System am Spieltisch zu testen.

Tales from the Loop spielt in den 1980ern – die es aber so nie in der Wirklichkeit gegeben hat. Riesige Frachttransporter gleiten auf Magnetströmen durch die Landschaft und intelligente Roboter gehen den Menschen bei ihren alltäglichen Arbeiten zur Hand. Zudem existieren überall auf der Welt geheime Forschungseinrichtungen, in denen an weiteren spektakulären Erfindungen gearbeitet wird. Zwei davon befinden sich am Mälarsee in der Nähe von Stockholm und bei Boulder City, einer Kleinstadt vor den Toren von Las Vegas und am Fuße des Hoover-Staudamms gelegen. Diese Einrichtungen werden umgangssprachlich Loop genannt, da es sich bei ihnen um hochmoderne Teilchenbeschleuniger handelt, deren kreisrunde Röhren sich meilenweit unter der Erde erstrecken. Über der Erde, im Schatten des Reaktors, der den Loop mit Energie versorgt, leben die Menschen ahnungslos, ebenso wie die Spielercharaktere.

Spielwelt, Regeln und Charaktererschaffung Bei den Spielercharakteren in Tales from the Loop handelt es sich um Kinder im Alter von 10-15 Jahren. Zielgruppe sind natürlich jene großen Kinder, die gerne in die Welt der 1980er eintauchen wollen. Die Regeln sind sehr übersichtlich und setzen den Fokus eher auf erzählerische Freiheiten, weswegen ich hier auch nicht im Details auf die Regeln eingehen möchte. Der Star dieses Regelwerks ist die Spielwelt.

Anhand der Erschaffung der Charaktere lassen sich aber natürlich einige Regeln darstellen. Hier ist die illustre Runde, die sich neben dem Spielleiter am virtuellen Spieltisch einfand:

Roger wählte als Charakter den Hick, der ein bisschen länger zur Schule braucht, da er weiter außerhalb wohnt. Dafür kann er aber bereits einen Traktor lenken und einen Motor reparieren. Nathan, kurz Naddy, leidet jedoch unter einem unangenehmen Problem, einer leichten Form des Tourette-Syndroms, was sich darin äußert, dass er in Stresssituationen zu grunzen anfängt.

Annika spielte Lilly, das Popular Kid, bei jedermann beliebt, allerdings gestraft mit einem zerstrittenen Elternpaar. Sie wünscht sich, später einmal als Journalistin zu arbeiten, deshalb ist sie zur Chefin der Schülerzeitung geworden. Ihre Neugier bringt sie aber auch oft in Probleme. Immer mit dabei: ihre treue Kamera.

Felix stellte Bobby dar, den sportbegeisterten Jock und Sohn eines strengen Polizisten. Zwar hat er Spaß an seiner Funktion als Linebacker der Junior-High-Footballmannschaft, steht aber immer im Schatten seines älteren Bruders, der Quarterback an der Senior-High ist.

Kathrin spielte Dee, die rebellische Rockerin, deren Leidenschaft laute Musik ist, woraus die meisten Erwaschsenen ableiten, dass sie ihre Seele bereits dem Satan verkauft hat. Von der Kleinstadt und ihren spießigen Eltern genervt, hängt sie lieber im Plattenladen ab.

Beim Bookworm spricht der Name für sich. Ein Nerd alter Schule, der in seiner Freizeit gerne in alten Büchern wälzt. So funktioniert auch Norberts Charakter Octavian, der nach dem mysteriösen Tod seines Vaters einen väterlichen Freund im Bibliothekar der Schule gefunden hat.

Der Computer Geek ist ähnlich getaktet, verbringt seine Zeit aber lieber vor dem Bildschirm und interessiert sich für Technik. Der rebellische Troublemaker hat für Bildung hingegen nur wenig übrig und löst seine Probleme lieber mit Gewalt. Der Weirdo schließlich ist der etwas seltsame Mitschüler, der zum Beispiel mit blau gefärbten Haaren zur Schule kommt oder ein merkwürdiges Hobby wie Taxidermie hat. Diese drei Charaktertypen wurden allerdings nicht gewählt.

Nach der Wahl des Charakters verteilt jeder Spieler Punkte auf vier Attribute (Die Punktzahl entspricht dem Alter des Charakters, allerdings sinkt mit jedem Lebensjahr die Anzahl der Glückspunkte) und zwölf Fertigkeiten (Jeder Charaktertyp hat drei Kernfertigkeiten, die ein bischen höher gesteigert werden dürfen). Addiert man den Attributswert und den Fertigkeitswert, ergibt sich ein Würfelpool.

Dann wählt jeder Spieler noch einige persönliche Merkmale, die auch regeltechnische Auswirkungen haben können: was ihn antreibt (zum Beispiel Lillys Neugier), worauf er stolz ist (Dee beugt sich keiner Autorität), was ihm Probleme bereitet (Naddys Krankheit), einen besonderen Gegenstand in seinem Besitz (Bobbys Footballhelm) und schließlich einen Anchor – eine Nichtspielerfigur, die als emotionaler Anker fungiert und den Spielercharakter in Form einer ausgespielten Szene von Negativzuständen heilen kann (zum Beispiel Octavians Freund, der Schulbibliothekar). Denn sterben können die Spielercharaktere bei Tales from the Loop nicht. Sie können nur handlungsunfähig werden, wenn sie zu viele Negativzustände ansammeln.

Soweit zu den Regeln, nun zum Abenteuer am Spieltisch!

Spielbericht Die kleinstädtische Ruhe von Boulder City endete für Octavian, als er in der Nacht auf den 18.12.1987, dem letzten Freitag vor den Weihnachtsferien, zwei Männer in schwarzen Ledermänteln bemerkte, die in das Haus seines alten und zurückgezogen lebenden Nachbarn Mr. Vitelli eindrangen. Zudem konnte er kurz darauf beobachten, wie ein weiterer Mann, dieser mit gezogener Pistole, auf das Haus zugerannt kam. Nachdem Octavian telefonisch die Polizei verständigt hatte, konnte er nur noch mitbekommen, wie ein Auto mit quietschenden Reifen davonfuhr.

Mr. Vitelli, so erfuhr Octavian in den frühen Morgenstunden von Polizisten, die den Tatort sicherten, war ermordet worden. Außerdem tauchte dort ein Mann namens Palmer auf, der sich als FBI-Agent vorstellte und die Ermittlungen übernahm. Wie Octavian mitbekam, sei er sich sehr sicher, dass es sich um einen satanistischen Ritualmord handle, und es gebe bereits einen Verdächtigen. Zu Octavians Überraschung handelte es sich bei Palmer um jenen dritten Mann, den er wenige Stunden zuvor am Tatort gesehen hatte. Das behielt er aber zunächst für sich. Schließlich wurde es auch Zeit für die Schule, zu der er von seiner nervigen Schwester gefahren wurde. Damit musste sich auch Bobby begnügen, dessen Vater zum Tatort gerufen worden war und seinen Sohn bei Octavian abgesetzt hatte. Die anderen Kinder hingegen erlebten zunächst einen ganz gewöhnlichen Morgen: Naddy trottete zum Schulbus, Lilly ließ einen Streit zwischen ihren Eltern über sich ergehen und Dee bekam von ihrer Mutter einen Flyer in die Hand gedrückt, von welcher schädlichen Musik sie sich fernzuhalten habe.

Vor dem Schulgebäude trafen sich die Kinder schließlich, und Octavian erzählte ihnen allen, was er in der Nacht erlebt hatte. Vor allem Lilly kam die Sache seltsam vor, und sie witterte eine Verschwörung, weswegen sie ein gemeinsames Treffen nach der Schule vorschlug.

Doch bereits während der Schulzeit konnten einige Kinder mitbekommen, dass Polizeibeamte ein Phantombild an ihre Lehrer verteilten. Sowohl Lilly als auch Naddy wollten mehr darüber herausfinden. Beide versuchten es mit ihrem Charme, doch überraschenderweise schaffte es der grobschrötige Naddy mit der Androhung eines Grunzanfalls, und konnte von einem Lehrer eines der Phantombilder zu erhalten, während Lilly von ihrer Lehrerin einen ordentlichen Rüffel bekam und danach den Tränen nahe war und den Negativzustand Upset erhielt.

Da es sich laut Begleittext zum Phantombild um einen ehemaligen Schüler handeln soll, der erst vor wenigen Jahren seinen Abschluss gemacht haben soll, kamen die Spieler kamen auf die Idee, in alten Jahrbüchern nach einem passenden Treffer zu suchen. Tatsächlich gelang dies dank Octavians Fähigkeiten als Bücherwurm relativ schnell. Das Phantombild entsprach auch genau dem Foto im Jahrbuch, so als wäre es abgezeichnet. Dee bemerkte, dass es sich um einen Bekannten des Plattenladenangestellten Danny handelte.

Die Kids teilten sich schließlich auf. Dee wollte zum Plattenladen gehen, um Danny, der auch ihr Anchor ist, zu informieren, dass sein Kumpel von der Polizei gesucht wird. Bobby wollte sie natürlich begleiten, um sie vor dem satanistischen Serienkiller zu beschützen, falls dieser anwesend sein sollte. Danny erzählte den beiden, dass sein Kumpel gerade mit seiner Band unterwegs gewesen sei, also ein Alibi zu haben schien.

Wieder vereint in Octavians Zimmer und mit Sicht auf Mr. Vitellis Haus wurde ein Plan ausgeheckt, um den Tatort näher zu untersuchen, und schließlich in die Tat umgesetzt. Naddy, verborgen in einem Baum auf der anderen Straßenseite, lenkte einen Wachroboter der Polizei mit Schüssen aus seiner selbstgebastelten Schleuder ab, während Bobby unter dem Baum Schmiere stand. Dee, Lilly und Octavian drangen derweil durch die Hintertür in Mr. Vitellis Haus ein. Sie fanden dort einige Hinweise, die tatsächlich auf einen Ritualmord hindeuteten, wie zum Beispiel ein Pentagramm an der Wand, das offenbar mit dem Blut des Opfers gemalt worden war.

Schließlich wagten sich die drei nach unten in den Keller und konnten dort neben einigem Gerümpel eine Geheimtür finden. Just in diesem Moment überschlugen sich die Ereignisse. Zwei Männer in langen schwarzen Ledermänteln erschienen vor dem Haus und bewegten sich ebenfalls zur Hintertür. Mit dem Roboter machten sie kurzen Prozess, wurden daraufhin aber von Bobby überrumpelt, der sich versteckt hatte. Beide Schurken tackelte Bobby mit Bravour um, wobei ihm sein Footballhelm als persönliches Iconic Item einen Bonus brachte.

Die drei Charaktere im Haus konnten in der Zwischenzeit den geheimen Raum im Keller durchsuchen und dabei Unterlagen finden, die enthüllten, dass Mr. Vitelli eigentlich Piero Bondoni hieß, früher Physiker im faschistischen Italien gewesen war und danach bis 1963 im Loop an Teleportationstechnologie geforscht hatte. Naddy konnte währendessen draußen den vermeintlichen FBI-Agenten Palmer sehen, der sich ebenfalls ums Haus herum zur Hintertür begab. Mit der Schleuder überraschte er Palmer, der jedoch nur belustigt die Hände hochnahm. Als er Bobby und die beiden überrumpelten Männer sah, beglückwünschte er die beiden Jungs, dass sie etwas Gutes getan hätten, riet ihnen aber auch, schleunigst von diesem Ort zu verschwinden.

Die Lage spitzte sich jedoch zu, als die anderen drei Kids mit den Unterlagen aus Vitellis Keller nach oben kamen. Palmer verlangte die Herausgabe der Akten und drohte ihnen, wurde aber schließlich von Dee abgelenkt, bekam von Lilly eins mit einer Pfanne übergebraten, wurde von Octavian mit Mehl beworfen und schließlich von Bobby umgetackelt. Da heulten aber bereits die Polizeisirenen in der Nähe auf. In dem ganzen Trubel konnte Octavian nur eine einzige Akte mitnehmen, schaffte es aber, mit Naddy und Lilly zu fliehen. Bobby lenkte derweil die Polizei ab – ausgerechnet sein Vater war natürlich dabei –, ab, indem er die ganze Verantwortung auf sich nahm und behauptete, er hätte Dee den Tatort zeigen wollen, um diese zu beeindrucken. Die beiden Männer in den schwarzen Ledermänteln hätten sie angegriffen und auch den FBI-Agenten umgehauen. Zu Bobbys Überraschung und Erleichterung, bestätigte Palmer die Geschichte, weswegen es für die Kinder keine Konsequenzen gab. Ganz im Gegenteil wurde Bobby sogar gelobt, weil er Palmer geholfen habe, die beiden Mörder auszuschalten, die offenbar zum Tatort zurückgekehrt waren.

Was genau hinter der ganzen Geschichte steckte, konnten die Kinder nicht herausfinden, aber so sollte es auch sein. Denn schließlich lässt jeder gute Trip in die 80er auch einige offene Enden für die Fortsetzung über, was sogar im Regelwerk angeregt wird.

Spielbarkeit aus Spielleitersicht Erst einmal zu den unbestreitbaren Vorteilen: Dank der überschaubaren Regeln muss nicht viel nachgeschlagen werden, und der Spielleiter kann sich voll und ganz auf das erzählerische Element konzentrieren. Denn jeder Würfelwurf sollte gemeinsam mit den Spielern erzählerisch begleitet werden. So wünscht es das Regelwerk – und so macht es auch am meisten Spaß.

Wer als Spielleiter gerne detaillierte Abenteuer ausarbeitet und den Spielern eine ausgefeilte, aber letztlich vorgefertigte Geschichte präsentieren möchte, der wird mit Tales from the Loop eher keine Freude haben. Die Spieler dürfen sich nämlich frei bewegen und können sich kindgerecht austoben. Dass sie sich so intensiv mit ihrer Schule und den Lehrern beschäftigen möchten, hatte ich im Vorfeld zum Beispiel nicht geplant. Auch sonst haben sie oft das vorbereitete Territorium verlassen, zum Beispiel bei der Episode mit dem Phantombild. Improvisationstalent ist hier also insbesondere von Vorteil.

Spielbarkeit aus Spielersicht

Tales from the Loop zu spielen, ist eine ungewöhnliche, aber lohnenswerte Erfahrung. Zu Beginn kann es etwas gewöhnungsbedürftig sein, ein Kind zu verkörpern, und auch auf die Technologie der 80er Jahre muss man sich bewusst einstellen. Glücklicherweise fällt das Regelwerk sehr unkompliziert aus, sodass die nötigen Kapazitäten für die Beschäftigung mit dem Hintergrund frei bleiben.

Die grundlegenden Mechanismen sind innerhalb von Minuten erklärt und nach den ersten Proben verinnerlicht. Wer noch keine Erfahrungen mit narrativ geprägten Systemen gesammelt hat, wundert sich eventuell über die Funktionsweise einiger Skills, aber das sind auch schon die einzigen Unklarheiten, die aufkommen könnten.

Die Freunde freier Charaktererschaffung müssen allerdings Einschränkungen hinnehmen. Die Kinder, die gespielt werden, entsprechen klar archetypischen Schablonen, die nur an den Rändern individualisiert werden können. Tatsächlich hilft aber gerade diese klischeehafte Präsentation dabei, das Feeling klassischer 80er-Abenteuerfilme zu erzeugen.

Und dieses Feeling macht nun mal den Reiz des Spiels aus. Tales from the Loop ist nichts für Spieler, die der Dekade des Atari und der BMX-Räder nichts abgewinnen können. Wer hingegen E.T., Die Goonies und Stranger Things mochte, wird sich in der Spielwelt sofort heimisch fühlen. Das ganze Setting atmet den Geist eines ikonischen Jahrzehnts und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, jede Menge Unerwartetes zu entdecken.

Fazit Wir fassen zusammen: Wer Tales from the Loop spielt, sollte sich zunächst einmal mit der Spielwelt anfreunden können, denn diese ist das Kernstück des Systems. Wer absolut keine Lust auf ein Abenteuer als Heranwachsender in den 1980ern hat, der wird sich diesem System wahrscheinlich ohnehin nicht ohne Zwang nähern.

Tales from the Loop nutzt die Klischees, die in unzähligen Filmen und Serien kultiviert wurden, um gleichzeitig vertraute wie auch fantastische Szenen darzustellen. In diese Richtung dürfen sich die Spieler entsprechend des Alters ihrer Figuren austoben und ihre eigenen Vorstellungen von dieser Zeit oder auch eigene Erinnerungen daran in das Spiel einfließen lassen.

Für erwachsene Menschen kann es aber auch zur Herausforderung werden, sich auf die Rolle als Kind einzulassen. Manch ein Spieler ist einfach zu abgeklärt und fühlt sich in einem Szenario, in dem Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten nur begrenzt vorhanden sind, wahrscheinlich etwas unwohl. Zumal die eng gestrickten Archetypen etwas einschränkend wirken können und nur wenig Raum für Charakterentwicklung bieten.

Aber genau das ist auch die Stärke von Tales from the Loop. Es ist ein erzählerisches Rollenspielsystem, in dem jeder Spieler in der von ihm gewählten Rolle vollkommen aufblühen kann. Zudem punktet das System mit einem schlanken Regelwerk, das sich gut in die Spielwelt einfügt.

Es ist zwar fraglich, wie lange der Spaß am Spiel anhält, wenn einem die Klischees irgendwann langweilig werden, aber wenn jemand zugreift, weil er gerade diese Klischees so liebt, dann dürfte das sehr lange dauern.



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Star Trek Adventures: Core Rulebook
by George R. I. [Verified Purchaser] Date Added: 02/17/2018 13:49:48

It is a very good product. I had purchased the hardbound white text on black pages and found it a little hard to read (I am getting older lol) so I thought it was nice to find a copy of black text on white pages. The book is easier to print specific pages for better viewing. I also spent the time to laminate the printed copy so it can last longer. It is a great deal in that you get three copies of the item for a good price.



Rating:
[5 of 5 Stars!]
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Infinity: Infinity RPG Core Book
by RONALD P. [Verified Purchaser] Date Added: 02/15/2018 18:27:27

This is a nice product. If you are a fan of the miniatures game, you will find tons of background info here on the setting. The system is easy to use, character creation is well balanced. Art is excellent. My only complaint is that I wanted to be able to generate Tohaa characters. The description states that they can be created, and then the actual product requires waiting for a Tohaa sourcebook. Now this is probably not going to be an issue for most purchasers, but I purchased it to specifically see how the Tohaa were generated, and they are not here. For this reason, I have given it 4 stars. It would have gotten 5 if it had not been advertized incorrectly,



Rating:
[4 of 5 Stars!]
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John Carter of Mars Quickstart
by Mark E. [Verified Purchaser] Date Added: 02/02/2018 12:36:25

This item was poorly editted. There are many typos and some formatting goofs. I cancelled my kickstarter pledge after reading thru this product because I can't trust that these same errors won't make it to the final products. Btw, there are many typos in the sample chapter they offer on the kickstarter page. This makes me further doubt the quality of their work.



Rating:
[1 of 5 Stars!]
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Star Trek Adventures Gamesmaster Screen & Player References + TNG & TOS character sheets
by Customer Name Withheld [Verified Purchaser] Date Added: 02/02/2018 11:28:18

The screen itself does not have a printer friendly version and is a single image instead of being broken down by panel. The accompanying reference sheets are handy, but the complete package is overpriced at $20 since the screen itself is effectively unusable if you want to print it out.

Edit: now that a printer friendly version is part of the package I am amending my review. I still think it's a tad pricey at $20, but it's all good useful material now. The handouts are good player references, and the screen seems to have most of what a GM needs to reference in play.



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[5 of 5 Stars!]
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Creator Reply:
This is being update at the moment, we'll send an update which the printer friendly, per page screen is ready to download :-)
Conan: The Book of Skelos
by Roger L. [Featured Reviewer] Date Added: 01/31/2018 02:56:14

http://www.teilzeithelden.de/2018/01/31/ersteindruck-conan-the-book-of-skelos-an-der-schwelle-des-wahnsinns/

In Hyboria geschehen manchmal seltsame Dinge, die über das reine Schädelspalten hinausgehen. Manche dieser Dinge sind so grauenhaft, verstörend oder einfach nur ekelig, dass vielleicht Magie am Werk war. Für alle, die diese Mysterien ergründen oder sich dem Wahnsinn der Zauberei hingeben wollen, ist dies das richtige Erweiterungsbuch dazu.

Die Magie in Conans Welt ist eine ungeklärte Macht, deren Wirkungsart und Funktionsweise aus vielen Quellen unterschiedlich beschrieben wurde. So berichtet Alcimedes, der uns durch dieses Werk führt. Das Erweiterungsbuch zu Conan – Adventures in an Age Undreamed Of befasst sich mit der Magie in all ihren Facetten.

Inhalt Nach einer stimmungsvollen Einführung, in der auch der Ursprung des titelgebenden Skelos angesprochen wird, folgt ein Abriss der Geschichte der Magiewirker. Diese bewegen sich an der Schwelle zwischen dem Diesseits und dem Outer Dark; und am Rande des Wahnsinns. Einst war die Magie mächtiger, als der Mensch es glauben mag.

Die alten Magier sind vielleicht vergangen, aber Artefakte haben die Zeit überdauert. Magische Spiegel, die vielleicht Wege zu mysteriösen Orten öffnen, finden sich dort ebenso wie Stäbe oder Dolche, die magische Unterstützung bieten oder manchmal eine zweite Chance.

Nicht nur das Outer Dark, die äußerste Finsternis, zu betreten ist eine Art, sich zu verlieren. Auch die Kingdoms of Dream & Nightmare, deren Existenz und Lage diskutiert wird, können Träumer und Zauberer gefangen halten. Zauberei und das Träumen scheinen eng miteinander verwoben, und die Reiche, die auf der anderen Seite liegen, werden in diesem Kapitel beschrieben und viele Fragen geklärt.

Verschiedene Regionen und Kulturen bringen verschiedene Wege der Zauberei hervor. Die Schamanen haben einen anderen Zugang als Zauberer oder Magier, und damit auch eine andere Beziehung zum Outer Dark. Sogar untereinander unterscheiden sich die einzelnen Strömungen. Nach welchen Maximen handeln und welche Mächte nutzen sie? Welchen Einfluss hat das Outer Dark auf sie und wie viel von sich selbst lassen sie beim Zaubern zurück? Diese und andere metaphysische Fragen werden ziemlich umfangreich beantwortet und helfen, magische Charaktere besser zu verstehen.

Wenn Zauberkundige sich zusammentun, können sie ihre Macht steigern. Sie scharen Anhänger um sich, sammeln magische Güter und erweitern ihren Einfluss. Die unterschiedlichen magischen Kabale werden mit Werten beziffert. Neben diesen drei Attributen der Kabale, also Might, Sorcery und Influence, welche zwischen eins und zwölf liegen, kommen weitere Aspekte hinzu: Ihre Power bezeichnet nicht nur das finanzielle Potential, sondern auch willige Anhänger und vorhandene arkane Geheimnisse. Mit Boons werden die Kabale erst richtig spannend, denn sie sind besondere Eigenschaften. So können spezielle Riten oder eine kleine Armee zur Verteidigung der Festungen bereit stehen. Auch verbündete Gauner oder gezielte Erpressungen helfen weiter. Dieser neue Aspekt der Spielwelt liefert eine Vielzahl an Möglichkeiten, magische Geheimbünde oder ähnliches zu gestalten. Dabei kann man sich frei entscheiden, ob man ausführlich und gewissenhaft vorgehen will – oder schnell und dreckig über Würfeltabellen.

In jedem Ergänzungsband für Magiewirker dürfen neue Klassen, Zauber und Regeln nicht fehlen. Bei Conan heißen diese Klassen Archetypen. Ergänzend zum Prozess der Charaktererstellung im Grundregelwerk kommen nun der Alchemist, Charlatan, Sage, Sorcerer und Witch Doctor hinzu. Diese bringen eine große Varianz für magische Charaktere und es fühlt sich schlichtweg gut an, wenn man neue Konzepte ausarbeitet. Auch werden neue Optionen in den anderen Stufen der Erschaffung eines Alter Ego geboten, darunter Attributsverteilungen, Hintergrundgeschichten und weitere. Der ganze Prozess ist genau auf Zauberertypen zugeschnitten und damit stimmig.

Der Sorcery-Skill wird auch erweitert, indem dieser außerhalb der direkten Zauberei zur akademischen oder investigativen Anwendung ausführlicher genutzt wird. Wenn man erkennen will, welcher Zauber gerade gewirkt worden ist, bedient man sich nun auch dieses Skills. Ebenso kann man andere Zauberer an ihrer Kunst unterscheiden und so eventuell den Verursacher eines Zaubers bestimmen. Sogar neue Effekte von bekannten Zaubern können nun so erlernt werden. Dafür muss lediglich der Effekt des Zaubers im Sichtfeld liegen und eine Sorcery-Probe bestanden werden. Oder der Charakter versucht sich selbst an Experimenten mit seinen Zaubern und entwickelt sie weiter. Dadurch steigt die Möglichkeit, Varianz durch Momentum-Effekte in seine Zauber zu bringen.

Die erweiterten Magieregeln führen den Spieler an diese Neuerungen heran, befassen sich aber auch mit Ritualen, Opferungen und Nekromantie. Auch Menschenopfer sind ein Thema, das in Hyboria durchaus gängig ist.

Stellt Magie generell eine Perversion dar, in der man sein eigenes Selbst aufgibt und in den Wahnsinn driftet, so sollte doch wenigstens der Tod eine sichere Zuflucht davor sein. Doch die Nekromanten greifen auch nach diesem Heiligtum und zerren arme Seelen von der anderen Seite zurück zu den Lebenden – oder zumindest so etwas Ähnliches. Solche Kreaturen nennen sich dann Zuvembies. Oder sie benutzen den Zauber Soul Theft, mit dem eine Seele von einem in einen anderen Körper, oder auch ein Objekt, gesteckt werden kann. Klingt genauso spannend wie gruselig, schafft aber wieder neue Möglichkeiten für Charaktere und finstere Gesellen. Der Necromancer ist ordentlich ausgearbeitet und bietet dennoch genügend Raum für eigene Gedanken.

Die Macht, die man durch Opfer erhalten kann, ist durchaus beschränkt und für Spieler eher nicht zu gebrauchen. Aber sicherlich findet sich in der einen oder anderen Kampagne ein Bösewicht, der es schafft, die teils wahnwitzigen Zahlen zu erreichen. Für ein Opfer erhält man einen Momentum-Punkt. Für drei Punkte muss man allerdings schon 1.000 Opferungen durchführen und benötigt 50 Unterstützer. Außerdem benötigt so etwas eine ganze Menge Zeit.

Astrology, Mummery und Mesmerism sind weitere Talente, die eine schöne Varianz ins Spiel bringen. Ersteres erlaubt es, aus den Sternen zu lesen und so nützliche Informationen zu erhalten. Mit Mummery, einem Talent für Taschenspielertricks, die magische Effekte nachahmen, können andere auf kreative Art hinters Licht geführt werden. Eine spezielle Robe mit geheimen Taschen erleichtert das Vorhaben. Mesmerism ist eine Geistesbeeinflussung, die zu den lustigsten Ideen einlädt und genauso nützlich wie spaßig sein kann.

Darüber hinaus wird die Kräuterkunde besprochen, ein durchaus sinnvolles Talent, und neue Petty Enchantments werden vorgestellt. Gifte, Gegengifte oder stärkende und heilende Tinkturen können vom Herbalist, also dem Kräuterkundigen, hergestellt werden. Neben den bereits ausführlich benannten Effekten im Buch können auch hier Effekte dazu erdacht werden, womit der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Im Abschnitt „Weird Science“ kommen dann Dampfmaschinen, wie die Dart Gun, oder nicht von Menschen geschaffene Dinge ins Spiel. Darunter eine Art Elektrogewehr, das mit Edelsteinen funktioniert oder wie ein Zauberstab aussieht.

Ein Stapel neuer Zauberformeln ist ebenfalls enthalten, wie es sich gehört. Insgesamt kommen acht neue Zauber dazu. Darunter befindet sich zum Beispiel der Glutton's Curse, ein Fluch, mit dem man seine Opfer Bienen, Steine, Blut oder sonst eine Grausamkeit speien lassen kann. Was will man mehr?

Abgerundet wird alles mit wichtigen Hinweisen für magiebezogene Kampagnen, aktualisierten Monsterlisten und einem Beispielcharakter. Für Fans von H.P. Lovecraft, dem Schöpfer von unter anderem Cthulhu, wird die Freundschaft zwischen Lovecraft und Robert E. Howard beleuchtet. Gerade die Vorstellung des Outer Dark kann einem Leser vielleicht durch die Verbindung der beiden Autoren etwas erleichtert werden.

Erscheinungsbild Der Ergänzungsband bleibt dem Design der Reihe treu. Eine kleine Einführung und Kapitelübersicht erleichtert den Einstieg in die Lektüre und der Index tut sein Übriges, damit man sich schnell und problemlos zurechtfindet. Die 136 Seiten wirken nicht überladen oder unangenehm textlastig. Das PDF ist schön gestaltet, hat herausragende Illustrationen und ist sehr angenehm zu lesen. Aber nach wie vor fehlt der allerletzte Schliff.

Fazit Der Erweiterungsband zur Magie für Conan – Adventures in an Age Undreamed Of ist ein gelungenes Werk. Freunde der gepflegten Zauberei bekommen nicht einfach nur neue Zauber, die teilweise sehr erheiternd sind, sondern auch eine Fülle an Hintergrundinformationen geliefert. Neben der allgemeinen Geschichte der Zauberei werden auch die aktuellen Ansichten und Traditionen der Magiewirker Hyborias beleuchtet. Der ganze Erstellungsprozess eines magisch begabten Charakters wurde für dieses Buch überarbeitet und erweitert. Zusätzliche Regeln und Archetypen, neue Talente und die spannenden Kabale werden eingeführt.

Dazu kommen viele Ansätze, die von Spielern oder Spielleitern verfolgt werden können: Artefakte, magische Kampagnenansätze oder die neu gestalteten Monster. Die Gestaltung des Bandes ist gewohnt solide, angenehm zu lesen und mit wunderbar stimmigen Illustrationen gespickt. Insgesamt fügt sich die Erweiterung nahtlos in den Rahmen der Reihe ein und ist mit seinen knapp zwölf Euro im günstigen Bereich anzusiedeln.

Der Ersteindruck basiert auf der Lektüre des Bandes und einigen Tests und Veränderungen mit und an bestehenden Charakteren und Kampagnen. Durch den ausführlichen Test des Grundregelwerkes und des Kampagnenbandes Jeweled Thrones of the Earth liegt eine solide Vorkenntnis vor.



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[5 of 5 Stars!]
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Infinity: Adventures in the Human Sphere
by Megan R. [Featured Reviewer] Date Added: 01/27/2018 11:22:03

This is a collection of ten full adventures for the Infinity RPG, taking your party all over Human Space as agents of Bureau Noir attempting to make a difference, to help in holding the fragile balance that holds humanity together. Each one takes place in a different system, so this book provides wonderful opportunities for the party to tour known space as well and get to know people, organisations and places that may feature in future adventures of your own. The adventures are, however, designed as stand-alone missions rather than as a campaign although naturally you can weave any or all of them into your own plotline, using them as side-adventures when the party is in the right location, for example.

First up, set on Acontecimento, we have Operation: Honeywasp. There's a massive celebration in progress, major by even Acontecimento's standards (and do those guys know how to party!), and the party are drafted in to help maintain order in a festival that lasts almost four weeks. It's a normally peaceful place but of course there's at least one fellow determined to cause mayhem for personal gain. As for each adventure, there's an 'official' mission briefing and a selection of faction side-tasks if you wish to muddy the water further. There's loads going on here, with several of the events having the potential to develop into full-blown missions in their own right.

And so it goes on with a dizzying array of places to go, people to meet and things to do. Tracking down a novel drug and preventing its release. Quelling riots. Seeking a distinguished fellow-agent who has gone missing. Another missing person, the offspring of an executive who has pulled strings mightily to get Bureau Noir to investigate, it's not really want they do! Getting embroiled in the war between the alien Combined Army and the forces of humanity under the Combined Command scrabbling to keep them at bay. Stopping terrorists from blowing up half of Earth. Investigating the crash of a courier ship. Defusing tensions between factions after the destruction of a research facility. Thwarting some underhand dealing in resurrection technology. These are just the highlights of a rich and turbulent mass of events awaiting the party as you run these adventures.

Each adventure is extremely well-resourced, with a plethora of things to get involved in and ample scope for virtually any of them to spin off into even more adventure, now or later. These are the stories on which the legendary Bureau Noir of tomorrow will build their reputations as you tell them together. All have been designed to combine physical, quadronic and social conflicts in the distinctive style that marks out the Infinity RPG, using all three to good effect. It's an excellent collection to dip into, fitting them around your own plots, using them to spawn more as events play out.



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[5 of 5 Stars!]
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Coriolis: The Dying Ship
by Roger L. [Featured Reviewer] Date Added: 01/27/2018 06:43:05

http://www.teilzeithelden.de/2018/01/27/rezension-coriolis-the-dying-ship-die-erste-mission/

Vor gut einem Jahr erschien Coriolis auf dem Rollenspielmarkt und machte mit seinem orientalisch angehauchten SciFi-Setting sowie seinem schlanken Regelwerk einen sehr guten Eindruck. Mit The Dying Ship ist inzwischen das erste Abenteuer erschienen. Taugt es zum Einstieg? Erfahrt es im Artikel und kommt mit in den Dritten Horizont!

Coriolis wagt den Spagat zwischen mystischer Vergangenheit und ferner Zukunft. Das Hintergrundsetting ist der Dritte Horizont, eine durch Sprungportale verbundene Ansammlung von Sternensystemen, die vor Jahrhunderten von mutigen Menschen besiedelt wurde. Eine eigene Kultur entwickelte sich, die an den irdischen Orient erinnern soll und mit Referenzen an Tausendundeine Nacht gespickt ist. Nach einem verheerenden Krieg mit den Reichen des Zweiten Horizonts und dem Imperium des Ersten Horizonts, in dem sich Al-Ardha, die sagenumwobene Wiege der Menschheit, befinden soll, versank der Dritte Horizont in friedvoller, aber auch trostloser Dunkelheit.

Die Menschen erzählten sich mit gedämpfter Stimme, dass Dschinne zwischen den Sternen auf arglose Reisende lauern und nur fromme Gebete in Richtung der Neun Ikonen vor dem drohenden Chaos schützen würden. Dann tauchte die Zenith auf, vor Jahrhunderten von Al-Ardha aus aufgebrochen, um ohne die damals unbekannten Sprungportale das All zu besiedeln. Die Tatkraft der Zenithianer brachte Bewegung in den Dritten Horizont: Sie bauten ihr gigantisches Schiff in eine Raumstation um und machten sie zum gesellschaftlichen Zentrum aller Fraktionen. The Dying Ship ist nach einigen Einstiegsabenteuern im Grundregelwerk und den Schnellstartregeln die erste Möglichkeit, den Dritten Horizont – oder zumindest einen Ausschnitt davon – als Spieler kennenzulernen.

Inhalt Das Abenteuer beginnt stilgerecht auf der namensgebenden Raumstation Coriolis. Da in dem Regelwerk vorausgesetzt wird, dass die Spielercharaktere die Crew eines Raumschiffs bilden, ist dies auch im Abenteuer die Ausgangslage. Die Raumfahrer suchen Arbeit und bekommen einen lukrativen Bergungsauftrag versprochen. Details gibt es im Spielerkasten:

[spoiler]Die Raumfahrer sollen einen verschollenen Eistransporter ausfindig machen. Direkt zum Einstieg gibt es eine charmante Szene zu überstehen: Beim Auftraggeber nämlich, der in einer Bar wartet, hockt bereits eine andere Gruppe, die sich als die Spielercharaktere ausgibt, um ihnen den Job wegzuschnappen. Das Warum bleibt zunächst unklar, aber dem erfahrenen Abenteurer sollte da bereits dämmern, dass mehr hinter dem Auftrag steckt, als es zunächst den Anschein hat.

Und tatsächlich: Der Eistransporter wurde von einigen Crew-Mitgliedern zum Schmuggeln missbraucht und die Söldner, die sich anfangs den Job hatten erschleichen wollen, arbeiten für das Verbrechersyndikat, das diese geheime Ladung gerne wieder zurück hätte. Auch der Auftraggeber ist nicht der einfache Konzernangestellte, der er zu sein vorgibt: Bei ihm handelt es sich um einen Exorzisten. Kurz bevor der Eistransporter verloren ging, konnte er noch in einem Notruf mitteilen, dass sich ein Dschinn aus dem Eis befreit hatte, welches das Schiff transportierte. Der Exorzist soll deswegen eine Crew anheuern und den Dschinn diskret beseitigen.

Ja, Dschinne gibt es wirklich und einer davon hat vor Jahrhunderten die Kontrolle über eine raumfahrende Prinzessin (ja, auch die gibt es wirklich in Coriolis!) und ihr Gefolge übernommen. Inzwischen ist auch ein Teil der Schiffscrew unter die Kontrolle des Dschinns geraten, während andere noch um ihr Überleben kämpfen. Kurzum: Die Charaktere gelangen ins Innere des Schiffs und geraten zwischen den Dschinn und seine Diener, schießwütige, aber unter Umständen hilfreiche Überlebende und schließlich die Söldner, die immer noch hinter der Schmuggelware her sind.[/spoiler]

Der Ausgang des Abenteuers ist sehr offen gestaltet. Nach einem Kapitel zur Einführung werden im zweiten Kapitel die Örtlichkeiten und die dort möglichen Ereignisse vorgestellt. Kapitel Drei ist schließlich eine Zusammenfassung verschiedener möglicher Enden.

Ohne zu viel vorwegzunehmen möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass das Abenteuer vom Aufbau und Inhalt her sehr stark an das Abenteuer aus den Schnellstartregeln erinnert. Die Unterschiede sind eher kosmetischer Natur und das Abenteuer kann sich in ähnliche Richtungen entwickeln. Wem also das Abenteuer aus den Schnellstartregeln von seinem Aufbau und seiner Machart her nicht zusagt, der sollte besser auch die Finger von The Dying Ship lassen. 

Es sind übrigens auch fünf Archetypen enthalten, die mit denen aus den Schnellstartregeln identisch sind.

Erscheinungsbild Coriolis, das muss man sagen, hat insgesamt qualitativ hochwertige Illustrationen. Man muss aber auch anmerken, dass diese Illustrationen austauschbar wirken. Das Titelbild ist da ein gutes Beispiel, so ein richtig spezielles Coriolis-Feeling hat sich bei mir bisher nicht eingestellt. Das kann aber auch daran liegen, dass es bei mir persönlich noch nicht geklickt hat. Immerhin, in The Dying Ship sind endlich mal richtig viele Bilder zu Nichtspielercharakteren abgebildet, durch die man einen guten Eindruck bekommt, was einen im Dritten Horizont so erwartet.

Was Layout und Struktur angeht, gibt es hier fast nichts zu meckern. Auch der schlichte Plan zum titelgebenden Schiff weiß zu gefallen.

Fazit Das Abenteuer beinhaltet einige nette Momente und kann bequem an einem Abend durchgespielt werden. Es ist übersichtlich und bietet zugleich einiges an Handlungsfreiheit. Der Spielleiter muss dementsprechend etwas mehr vorbereiten als bei anderen Kaufabenteuern üblich, beziehungsweise muss er spontan auf die Handlungen der Spieler reagieren können. Etwas unglücklich ist, dass das Abenteuer aus den Schnellstartregeln beinahe identisch aufgebaut ist.

Zwar bietet The Dying Ship mehr Details und natürlich eine andere Hintergrundgeschichte, aber gerade bei einer Einsteigergruppe, die nach dem Abenteuer aus den Schnellstartregeln direkt weiterspielen möchte und dann The Dying Ship beginnt, dürfte sich Ernüchterung breitmachen, wenn sie auf einen ähnlichen Plot stoßen. Ansonsten macht das Abenteuer einen durchaus guten Eindruck und besticht durch seinen relativ offenen Plot.

Artikelbilder: Modiphius Dieses Produkt wurde kostenlos als digitale Kopie zur Verfügung gestellt.



Rating:
[3 of 5 Stars!]
Coriolis: The Dying Ship
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Infinity: Quantronic Heat
by Megan R. [Featured Reviewer] Date Added: 01/26/2018 08:35:26

This is a mini-campaign comprising three linked scenarios, issued free with the Infinity RPG core rulebook or available separately. It embroils the party, as Bureau Noir agents, in what appears to be a rather extreme case of corpoerate espionage and competitiveness on Neoterra.

The Introduction explains who is actually behind all that's going on and why, and presents a brief synopsis of the entire mini-campaign. The core plot the perpetrators are attempting is quite believable within the concepts of the game setting - indeed, it's the sort of thing that might appeal to some in the real world were the technology available! - and the antagonists themselves are well rounded individuals that fit in with the setting.

Part 1: Conception begins when a distinguished computer scientist is kidnapped from the corporate headquarters of Thaler Quantronic Systems on Neoterra. As a defence contractor, the initial thought is that the kidnapping is the work of a rival corporation and Bureau Noir agents are tasked with finding out who is responsible. There's plenty of background to help you set the scene and more intrigue going on than you can shake a stick at - and that's before you add in faction sub-missions, should you wish to use them. There's plenty of evidence to pick up, and it is explained clearly just what is required to find it. There's plenty of action too, so those less interested in investigation will have a lot to do as well. Make sure that you are conversant with the 'infowar' rules as the antagonists will be making use of their talents in this direction. There are tips and hints aplenty to help you get everyone involved in the action. By the end of the adventure, the party ought to have at least some idea of who is responsible for the kidnapping and why, but they won't know where to find them. This will not emerge for several months, and you may wish to insert other adventures before moving on to the next one in this campaign.

Part 2: On Your Marks begins with the party being sent to an orbital around Saturn, where they are informed that certain key words associated with the previous investigation have surfaced. To investigate, they're going to have to masquerade as a team participating in a Remote underground racing circuit. There's plenty of background on this illegal but exciting sporting event; indeed it makes for a fun investigation even without the futherance of this particular plotline! In this scenario, psyops are paramount as the party needs to manipulate the other teams to gain the information that they are after. What's really going on is explained clearly (apart from one sentence that's got a bit jumbled, although it's possible to figure it out), and it all plays out through seven events which include two races. There are a lot of well-developed NPCs to keep track of, and you'll need to be familiar with them to handle all the interactions this adventure involves. Before even embarking on this mission, the party will have to develop a convicing background for a Remote racing team and the individual members of the team. A couple of sample team backgrounds are provided if they need a hand with that, and there's a list of the various roles that they'll have to fill. There's plenty of high excitement and tense moments, and the potential for combat especially if the party, once they've identified which of the other teams is indeed their target, decide to investigate their ship. By the end of this part of the campaign they should have a good understanding of who the antagonists are, what they are doing and where they are doing it... and hopefully will have tagged them with trackers!

Finally Part 3: Birth Pangs takes the action to Svalarheima, where the party has the opportunity to nip the antagonists' plot in the bud. The consequences of failure are dire, so they'd better succeed! Things are likely to get quite weird at times, but with the PanOceanic and Yu Jing factions close to open warfare over the region that the party will be conducting operations in, well shall we say that they are in for interesting times? This part provides a suitably-dramatic climax and finale to the campaign.

The campaign uses the full capabilities of the Infinity RPG system to good effect, and adds even more to an already rich setting... and should prove great fun for the whole group whichever aspect of the game appeals to them most.



Rating:
[5 of 5 Stars!]
Infinity: Quantronic Heat
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John Carter of Mars Quickstart
by Patrick B. [Verified Purchaser] Date Added: 01/25/2018 22:33:24

It's great to see Barsoom come to life in the wonderful art and entertaining adventure contained in this quickstart. The rules are quite clear (if the organization is occasionally difficult for me, some concepts mentioned in advance of their presentation in the book, this seems to be somewhat common in RPG rulesets but I'm still new to RPGs and it's a little confusing to me), the attributes are quite thematic to the source material as are the damage types and afflictions.

Some seasoned RPG players may find the simplified 2d20 ruleset (called Momentum too simple for their taste, but it works fine for me (and Modiphius will be publishing a conversion to the full 2d20 system as well).

The included scenario, Flags of Mars, looks fun and really fits the setting (Modiphius is working with the Burroughs Estate on this so it's officially licensed), but I'd like it to have been a little longer (it seems like it would play in 2 hours or so with a LOT of roleplaying or new players, but otherwise possibly quite a bit faster). You could easily map out a few more scenes and let the players run with the adventure (it's rather open-ended), but you'll be off the rails and out of the quickstart.

The pregens are the heroes of A Princess of Mars Dejah Thoris, John Carter, Tars Tarkas, Kantos Kan, and Sola and seem reasonably balanced and offer a variety of options and approaches to the players.

No rules for character creation, etc. just the basic system and adventure but all in all a good package (and being free it's really hard to complain).



Rating:
[5 of 5 Stars!]
John Carter of Mars Quickstart
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Star Trek Adventures Quickstart
by Goran E. [Verified Purchaser] Date Added: 01/25/2018 09:43:09

I really love the Star Trek universe because it's not a space opera with just battles and chases. It has quite an adult behavior and the hero has (according to me) always be the crew and the ship, not this or that character.

That said, I have three problems with this demo. Two are comsmetic ones:

first, what's all about these colors? Was that necessary to print all on black background? Is there a deal with ink sellers? Where are the coupons then? second, the colors themselves. Less fluo and more pastel would have been better for, well, everysingle color. It's not Star Trek it's Tokyo Nights on acid.

Third, the 2d20 system itself. And it is not cosmetic...

1 - In the end 2d20 is trying to mix the advantages of "multiple successes systems" where each die scores a success or not with the distinct advantages of "chances of success systems" where you have a basic chance to succeed or not. nice idea.

2 - You end up spending chips to add additionnal d20 with a maximum of 5d20 to roll (FIVE OL'TWENTIES MAN!!!). that's for the MSS.

3 - And that for each you have to check a success (found by adding two factors). that's for the CSS

4 - But now, you need to compute quality rating (0 to 2 per d20) keeping in mind that you need to check each versus 2 values: a calculated sum AND the focus).

5 - Then maybe you will have to spend a few more chips to better up your quality rating.

I'm sorry but after a few hours of gaming, if like me you like looooong games you realize that you've been taking a loooot of that time just multi-checking multi things all time.

In the end it's not that i do not like the game, it's just that I don't like the physical appearance of this booklet. However, I really think that the system is a wrong mix of 2 different ways to roleplay (MSS & CSS) that is intellectually fine but practically cumbersome and exhasuting. I'll watch over the scenarios but frankly I will keep up the fasa version for the system (and ease of reading....) or use other systems to roleplay them.

I would have loved to love this game wholeheartedly, but frankly, i do not.



Rating:
[2 of 5 Stars!]
Star Trek Adventures Quickstart
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Infinity: Infinity: Player's Guide
by Megan R. [Featured Reviewer] Date Added: 01/25/2018 08:43:27

In essence, this is a cut-down version of the core rulebook containing material of use to a player, with extensive notes on how the 2D20 game mechanic works and everything you need to generate a character using the detailed 'lifepath' system designed for this game. Given the sheer size of the core rulebook, this makes some sense, but it does leave out quite a lot of the setting background as well - stuff that a character would know, even if his player does not. If your intent is to play and never GM this game, and cost/portability is important, it's a good option.

The Introduction begins with general notes on the setting and the tone of the game, then presents an overview of the inhabited planets in the Human Sphere and the factions of the future - as despite technological advances and rises in living standards, human beings seem as quarrelsome as ever. We also hear about the Combined Army, an AI-led group of alien races who are at war with the Human Sphere, attacking at any opportunity, as well as a couple of the major alien races involved.

Next comes a section on Life in the Human Sphere which presents an overview of everyday life. While not everything is wonderful for everybody, it is the case that the bulk of economic activity is directed at fulfilling desires rather than meeting basic needs. Quite a bit of space is devoted to explaining Maya - the successor to the Internet - and the way in which information and communications are handled seamlessly and immersively, with artificial reality (AR) playing a large part. It's a mesh-based system (everything connected with everything else) with integral encryption and tracking based on 'hyperledgers', which are the successors to blockchains and probably as little understood by the average citizen! It is so pervasive that it's unthinkable for the lights not to come on when you enter a darkened room (OK, so that already happens in my office at university, even if that it merely a motion sensor!), but the idea that you could query the drink you put down a few minutes ago as to precisely where you left it appeals. Travel between the colonised planets is effected by wormhole, there are some notes on that as well as on popular spectator sports and much more.

The next discussion covers the nature of the games you'll play. The default is that characters are agents of the Bureau Noir, the 'secret service' of an organisation called O-12 that exists to maintain some level of peaceful cooperation across the Human Sphere. Within that, however, many individuals hold allegiance to one of the factions and often find faction errands piggybacked onto a Bureau-assigned mission. Of course, outside of this there are no end of adventures to be had if you prefer to go exploring or trading, join the military, or work more overtly for your faction in some manner.

We now move on to more detailed analysis of 2D20 game mechanics. This - and the following sections on character creation - are as detailed as the core rulebook versions, so if game mechanics rather than setting are most important for you, you will not lose out by getting the Player's Guide rather than the full rulebook. The cinematic nature of the 2D20 system is explained well, with the use of Heat (for the GM) and Momentum (for players) providing extra edges and drama to proceedings. There's a lot to take in, but once you understand it (and have run through the odd skirmish and other tasks) it's logical enough that things will fall into place. An added dimension is that combat comes in three types (which can run concurrently): actual brawling, infowar and psychological warfare. This can get confusing at first, but as it becomes familiar it's extremely powerful and quite fascinating.

Next we meet the Lifepath system, which creates well-rounded characters with a ready-made background. This system begins with the character's birth and tracks through what happens to them right up to when play begins. Mechanically, there are nine Decision Points that shape his life - but you have five 'Life Points' to guide him through the slings and arrows of outrageous fortune. You end up with a personal background that - like your own - is shaped partly by chance and partly by the decisions that you make. It all begins with determining initial abilities, then the faction and planet where you were born, and your family's status there. After a 'youth event' you gain an education, go through an 'adolescent event' and go through one to three career phases, before putting the finishing touches to your career. There are random tables for each of these, but you may use your Life Points to make choices for some of them - with five Life Points and nine Decision Points you won't be able to choose everything, so decide what's vital to the character you want. An elegant system which can provide hours of endless fun... a good idea, as you don't knock out characters that quickly with such a system, so have a few in your folder ready just in case you need one mid-game! However, as resurrection is now possible, you might not need that.

Loads of detail about each stage is provide to help you understand everything you need to know. All through this process, you gain skills and traits just as in any character generation process. Some you choose specifically, others come associated with the choices you make or what life throws at you. There is also an alternative point-buy system which, with the GM's permission, you can use to custom-design a character without any random elements. Nice if you have a very detailed character concept in mind, but the random element does make for a more interesting character! Just reading through all the tables spawns many ideas for characters... and should give the GM plenty of plot material for when your past catches up with you! This is followed by details of how to improve a character and extensive notes on all the skills available.

A cut-down version of the information provided in the core rulebook about equipment follows, and then there are two appendices. The first contains information about 'agent handlers' - if you work for a faction, who tells you what it needs you to do? Find out here. The other appendix contains all you need to convert your Infinity RPG character into one playable in the Corvus Belli miniatures skirmish game on which the RPG is based (or, of course, the other way).

A useful abstraction of the full core rules for players, but missing an awful lot of the background information that really brings the setting to life - it's more like the setting information in the Quickstart coupled with the rules fully-expanded from that to the complete ruleset. Useful, however, if you want the game mechanics concentrated in one convenient package.



Rating:
[4 of 5 Stars!]
Infinity: Infinity: Player's Guide
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Infinity: Infinity RPG Core Book
by Megan R. [Featured Reviewer] Date Added: 01/24/2018 12:32:32

The Introduction begins by laying out its stall: Infinity is an epic science-fiction game. Humanity has escaped its home solar system and reached for the stars and scattered through the galaxy... but finds itself in a fragile state as it has fractured into many factions that are maintaining an uneasy peace after past wars, but underneath that peace covert operations and even the odd brawl still occur. There's a dizzying array of technological marvels allowing continuous contact, augmented reality and simultaneous physical and digital interactions driven by bioengineering and cybertechnology. The game is adventure on the edge of space, often the edge of what's possible. True AI is just beginning... and then an alien Combined Army threatens everything humanity has worked to achieve!

It's all very exciting, with wormhole technology being used to cross interstellar distances and discover a whole bunch of habitable worlds... and novel resources such as a strange metallic substance that now lies at the heart of nanotechnology and viable quantum computing. These and many more wonders are described in a dizzying outpouring that describes the worlds of the future, setting the scene in which the game is played. It then moves on to the timeline, explaining how this wonderful future developed. It makes for fascinating reading, and is well rooted in human behaviour, drawing on history to imagine future conflicts. Superpowers, gang wars, religious disputes... Earth seemed on the brink of destruction - a very good time to think of expanding towards the stars. There's masses of information here to help you get the feel of the universe your characters will inhabit.

The Introduction ends with a discussion of the sort of campaigns and adventures you might play. The default is that the party are agents of Bureau Noir, the 'secret service' of an international pan-stellar organisation called O-12 whose mission is to keep the peace amongst all the factions of humanity. Just to keep things interesting, individual party members may also have allegience to one of the factions, undertaking errands (often secretly) alongside the missions they are tasked with by O-12. Naturally if that doesn't appeal to your group, a setting as rich and diverse as this one presents plenty of opportunities for adventure - exploring, trading, or working for a faction furthering its aims.

Next is a summary of how the rules of the game work. If you are already familiar with the Modiphius 'house' system 2D20, this will be straightforward, but it is an easy system to pick up even if you are new to it. Of particular note - and key to the cinematic quality of the game - is Heat and Momentum. Momentum is defined as 'success building on success' - every time you roll more than you need for success in task resolution, you can gain Momentum points to apply to a later die roll of your choice. Heat is the other side, it's the points the GM accumulates when things go astray and uses to make life even more difficult for the party. If a player doesn't have Momentum when they feel the need to use it, they can give the GM Heat points to get some... It's a neat system mechanically and although it may sound a bit clunky and intrusive, once the group has got used to it, it will run in the background - just get a fistfull of little counters to help keep track! That's standard to the 2D20 system, but in this game there are also Infinity Points which are gained by using character traits in some dramatic manner or as rewards for outstanding role-playing and which may be used in a variety of ways to shape things to your own ends mechanically.

We then move on to Part 1: Characters, looking at the lifepath system used in character generation. This system begins with the character's birth and tracks through what happens to them right up to when play begins. Mechanically, there are nine Decision Points that shape his life - but you have five 'Life Points' to guide him through the slings and arrows of outrageous fortune. You end up with a personal background that - like your own - is shaped partly by chance and partly by the decisions that you make. It all begins with determining initial abilities, then the faction and planet where you were born, and your family's status there. After a 'youth event' you gain an education, go through an 'adolescent event' and go through one to three career phases, before putting the finishing touches to your career. There are random tables for each of these, but you may use your Life Points to make choices for some of them - with five Life Points and nine Decision Points you won't be able to choose everything, so decide what's vital to the character you want. An elegant system which can provide hours of endless fun... a good idea, as you don't knock out characters that quickly with such a system, so have a few in your folder ready just in case you need one mid-game!

Loads of detail about each stage is provide to help you understand everything you need to know. All through this process, you gain skills and traits just as in any character generation process. Some you choose specifically, others come associated with the choices you make or what life throws at you. There is also an alternative point-buy system which, with the GM's permission, you can use to custom-design a character without any random elements. Nice if you have a very detailed character concept in mind, but the random element does make for a more interesting character! Just reading through all the tables spawns many ideas for characters... and should give the GM plenty of plot material for when your past catches up with you! This is followed by details of how to improve a character and extensive notes on all the skills available.

Next, Part 2: Action Scenes provides information and game mechanics to aid in the running of action scenes that bring the excitement to every adventure. Combat scenes combine actual physical brawling with 'infowar' and 'psychowar' elements in a flexible and powerful system. Ultimately, though, a combat comes in rounds during which characters take actions in initiative order - but there's a dizzying array of actions that can be taken. It will take a while to become accustomed to all of them but as you do it makes for a rich combat experience. There's plenty more than brawling, though - this section looks at intrusion, hacking, research, social interaction, and many other areas you might not at first think of when someone says 'action'! This section ends with notes on vehicles and their uses.

Moving on, we come to Part 3: The Human Sphere. This contains information on life in the Human Sphere - the area of space explored and settled by human beings - including a gazeteer and masses of information that characters will have grown up with, but which are novel to their players. Of particular note is 'Maya' - the development of the Internet into something vastly superior and immersive - and the concept of a personal area network that seamlessly links each individual with their devices and the wider world (now you see why infowar features in combat!). People can literally interact both socially and digitally at the same time, without even, for example, getting your phone out to show someone a photo... it's just there, in augmented reality. An application called a geist provides personal concierge services, arranging your life seamlessly and maintaining order in the wealth of images and sensations flying around, while memories are recorded in a Cube which can enable resurrection after death. Interstellar travel, popular sports, the factions and all the worlds you can visit are also detailed here, a vast wealth of information that brings this rich setting to vivid life. The section ends with what has so far been discovered about the Tohaa, an alien race that has approached the Human Sphere with the offer of an alliance against the Combined Army.

Part 4: Gear completes the 'player' section with reams of detail about the weapons, armour and equipment available. Personal electronics, enhancements, lifestyle, services, travel and even resurrection are all covered here with details of how they work in terms of game mechanics as well as from the standpoint of role-playing a character using them.

Now, GM territory looms, with the final section Part 5: Gamemaster. It begins with notes on running the game, ranging from general tips that will help you become a better GM overall to material specific to the Infinity RPG. There's plenty of detail on adversaries, including how to create them from the bottom up and how to deploy them to best effect, with plenty of example NPCs (not necessarily adversaries, they might be friendly and helpful, or just chance encounters) and not forgetting aliens and creatures that may also be encountered. You might wonder at the lack of an introductory adventure, but with over 500 pages already filled there isn't room... but you get a free PDF adventure called Quadronic Heat - also available separately and I'll review it shortly - to download when you buy the core rules.

This game comes ready-packed with an immense rich setting as well as an exceptional character generation system and endless possibilities when it comes to what the characters can actually do... a mature and elegant game that should keep gamers happy for years to come.



Rating:
[5 of 5 Stars!]
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INFINITY RPG FREE Quickstart
by Megan R. [Featured Reviewer] Date Added: 01/22/2018 10:06:45

This work dives straight in with an Introduction that provides an overview of the backstory and history of the game setting, with a sidebar that explains that it's based on the setting of Corvus Belli's miniatures skirmish game... which in its turn grew out of a role-playing game the four founders of the company had written and played at home! The whole thing is a space-opera of exploration, technological advancement - and of the fractures that have grown up between different groups.

There is a survey of the Human Sphere, with brief notes on the eleven habitable systems they have discovered via wormhole technology. It also speaks of various factions that have arisen, and there is mention of 'Code Infinity'. In a 12-point scale that tells you how close to disaster a particular situation has got, Code Infinity is when it has reached a state of multiple issues, the resolving of any one being likely to bring the whole situation down about your ears! Fortunately an organisation called Bureau Noir exists to cope with such situations. Whilst the game rules can be used to play literally anyone in any situation in known space, the default puts the player-characters as agents of Bureau Noir.

Despite its avowed role, Bureau Noir is as riven with factions as any other group and this leads to some interesting role-play if members of different factions are assigned to the same team. Of course, 'loyal' agents put the mission first... or the team might all owe allegience to the same faction and be working to further its ends even over the assigned task.

You might think that all this was enough, but there's more. A bunch called the Combined Army, a military force composed of several alien races that have been subjugated by the Evolved Intelligence, a malign (we think) AI that apparently has plans for Humanity that it hasn't yet shared, but probably do not have the happiness and wellbeing of human beings at its core. Two races from that army - the Morat and the Shasvastii - are introduced here. Occasionally there are references to things that aren't explained in this brief overview, but on the whole it gives a fair idea of the situation you're getting into.

Next, Chapter 2: Basic Rules explains what you need to know to play the game. Pre-generated characters are provided, so there are notes on what the various abilities and skills noted for each of them mean. There are six pre-gens. A note explains that when you get to make your own characters, a 'lifepath' system is used to determine not only what they know and can do, but how they learned this as well. For now though, there are details of task resolution and how the unique Heat and Momentum mechanics of the 2D20 system work. We find out how action scenes are played out and there's plenty about combat. It's a fairly breathless overview, but things should become clear once you start playing... even more so if someone (preferably the GM) is already familiar with the base game system.

Then comes Chapter 3: Paradiso Countdown - the actual introductory scenario. It all began when a large alien spacecraft suddenly arrived at the Human Sphere's seat of government, and this turned out to be a bunch of aliens who are not part of the Combined Army who were seeking an alliance against them. During the summit called to thrash out the details, the party are detailed to work security. Depending on their faction, they may also have a secondary task to accomplish. Within a couple of days, murders have taken place and the party is assigned to one of the alien ambassadors as their security detail. That's only the beginning of the problems...

There's background material for the GM explaining what exactly is going on and who's doing what, as well as a rundown on the aliens, the Tohaa. They do everything by threes... which gives them a quite different outlook from humanity's binary tendencies. There are also notes on human diplomats, the space station the summit is being held on, and the overall security operation.

This moves into a day-by-day breakdown of events. This is very clearly laid out and proves easy to run as everything is at your fingertips. It's still probably a good idea to read it over before you run the game, though. Interestingly, a sidebar notes that this is a cut-down version of a scenario in a forthcoming book, one that skips fairly quickly to a brawl as that's what most players want to try out in a new system! That said, if you are good at running encounters on the fly there is plenty for less-warlike members of the party to do.

It certainly makes for an exciting introduction to the game, one that makes me look forward to more!



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[5 of 5 Stars!]
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Star Trek Adventures: The Original Series Player Characters
by Steve R. [Verified Purchaser] Date Added: 01/15/2018 17:18:28

A nice addition to the Star Trek Adventures RPG line. This booklet contains character write ups for the classic series. The product is very attractive to look at with excellent art depicting Kirk, Spock and crew. The character selections here tie up with the Modiphius miniatures released for the original series crew but the gang is pretty much all here. The author has done a great job of capturing the essence of these iconic characters in the 2d20 ruleset and as a bonus, these write-ups will also be useful to me in defining my own characters with nice examples of traits, talents and focuses. Given that most players of Star Trek Adventures will be using their own crew, this collection of characters may not be essential but it is definitely recommended.



Rating:
[5 of 5 Stars!]
Star Trek Adventures: The Original Series Player Characters
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